1. Welche Aufgabe soll das Gerät übernehmen?
Wählen Sie zuerst den grundsätzlichen Produktbereich.
2. Ist am Kontrollpunkt eine 230-V-Steckdose vorhanden?
Ohne Steckdose kommen ausschließlich die batteriebetriebenen Tischgeräte infrage.
3. Benötigen Sie eine klassische Rot-Grün-Entscheidung oder vier Schaltzustände?
Die Anzahl der benötigten Ergebnisse entscheidet zwischen DZG-T-Bat und DZG-T4-Bat.
3. Soll das Gerät auf einem Tisch stehen oder fest an der Wand montiert werden?
Die Bauform beeinflusst Bedienung, Robustheit und die Möglichkeit zur Einbindung externer Komponenten.
4. Wie soll die Auslösung am Tischgerät erfolgen?
Wählen Sie zwischen klassischer Tasterbedienung und kontaktloser Aktivierung.
4. Müssen externe Taster, Sensoren, Signale oder Steuerungen angeschlossen werden?
Relaisanschlüsse sind erforderlich, sobald die Auslösung oder Anzeige außerhalb des Geräts erfolgen soll oder eine Schranke beziehungsweise ein Drehkreuz angesteuert werden soll.
5. Welche Wandgehäuse-Ausführung bevorzugen Sie?
Beide Modelle arbeiten eigenständig. Die Auswahl richtet sich vor allem nach Gehäusematerial und gewünschter Bauform.
5. Benötigen Sie das Relais-Grundgerät oder die vollständige Pförtnerlösung?
Der DZG-WR-Rel-P ist bereits ein Komplett-Bundle aus DZG-WR-Rel, Grobhandtaster DZG-M-GHT und Signalsäule DZG-M-WSS.
6. Wie soll der DZG-WR-Rel ausgelöst werden?
Die Auslösung bestimmt, welches externe Eingangsmodul erforderlich ist.
7. Wie soll das Ergebnis ausgegeben beziehungsweise weiterverarbeitet werden?
Wählen Sie zwischen der externen Signalsäule oder der Ansteuerung einer Schranke beziehungsweise eines Drehkreuzes.
8. Welche Zusatzfunktion soll bei der Pförtnerlösung neben Schranke oder Drehkreuz erhalten bleiben?
Als Basis wird jetzt automatisch die Pförtnerlösung DZG-WR-Rel-P verwendet. Für die Lichtschranke DZG-M-LS, die Signalsäule DZG-M-WSS und die Freigabe einer Schranke beziehungsweise eines Drehkreuzes stehen jedoch nicht gleichzeitig genügend Anschlussklemmen auf der Hauptplatine zur Verfügung. Wählen Sie daher, welche der beiden Zusatzfunktionen erhalten bleiben soll.
6. Soll die Pförtnerlösung zusätzlich eine Lichtschranke oder eine Schranken-/Drehkreuzfreigabe erhalten?
Standardmäßig enthält der DZG-WR-Rel-P bereits DZG-WR-Rel, Grobhandtaster DZG-M-GHT und Signalsäule DZG-M-WSS.
7. Welche Komponente soll bei der Schranken- oder Drehkreuzfreigabe beibehalten werden?
Aufgrund der begrenzten Anschlussklemmen kann neben der Zugangstechnik nur entweder die Lichtschranke DZG-M-LS oder die Signalsäule DZG-M-WSS verwendet werden.
Letzte Frage: Wie soll die Signalsäule DZG-M-WSS montiert werden?
Standfuß und Wandhalterung werden nur benötigt, wenn die Signalsäule tatsächlich Bestandteil der gewählten Konfiguration ist.
2. Welche Leitungs- beziehungsweise Anlagenart liegt vor?
Die Infrabell-Modelle unterscheiden sich vor allem durch die vorhandene Verdrahtung und die Art des anzusteuernden Geräts.
Hinweis: Der Produktberater bietet eine technische Vorauswahl. Bei Relaistechnik, vorhandener Verdrahtung, Schranken, Drehkreuzen oder externen Steuerungen prüfen wir die konkrete Anschlussbelegung vor der Bestellung individuell.
8 Zufallsgeneratoren DZG-T, DZG-T-Bat, DZG-T4-Bat, DZG-T-IR, DZG-WA, DZG-WR, DZG-WR-Rel und DZG-WR-Rel-P 5 abhängige Zusatzmodule Grobhandtaster DZG-M-GHT, Lichtschranke DZG-M-LS, Signalsäule DZG-M-WSS, Standfuß DZG-M-WSS-SF und Wandhalterung DZG-M-WSS-WH 4 Infrabell-Ausführungen Infrabell 2015, Infrabell 2020, Infrabell 2025 und Infrabell 2025-N Fluchttürüberwachung Fluchttürüberwachung SESAM B mit Batteriebetrieb und Alarmrückstellung per Schlüsselschalter